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Frühjahrsputz für Deinen Körper

…mittels ganzheitlicher Entgiftung, Ausleitung und Entsäuerung!

Diese Methode wird in der Naturheilkunde schon viele Jahre im Krankheitsfall wie auch vorsorglich als Basistherapie angewandt, um den Körper in seiner eigenen Heilkraft zu unterstützen.

Krankheiten befallen uns nicht aus heiterem Himmel sondern entwickeln sich aus täglichen kleinen Sünden wider die Natur. Wenn diese sich gehäuft haben, brechen sie scheinbar auf einmal hervor.

Hippokrates

Krankheiten treten in der Regel nicht plötzlich auf sondern entwickeln sich über Jahre bis Jahrzehnte hinweg. Anfangs sind die Beschwerden noch sehr gering, beeinträchtigen uns kaum, weswegen wir sie einfach ignorieren.

Aber anstatt zu verschwinden, verschlimmern sie sich mit der Zeit oder weichen auf geschwächtere Organsysteme – Vorerkrankungen, vorliegendes familiäres Risiko, Operationen etc. – aus.

Irgendwann sind die Krankheitssymptome dann so stark, dass es uns nicht mehr möglich ist, sie zu ignorieren. Doch bis es so weit ist, kann eine lange Zeit vergehen – bei dem einen dauert es Wochen, beim anderen Monate oder Jahre bis wir sie nicht mehr wegdrücken können.

Der Grund für die unterschiedliche Entwicklung liegt in der genetischen Veranlagung, den unterschiedlichen Belastungen wie

  • Luftverschmutzung
  • Wohnort
  • Elektrosmog
  • Ernährungsweise
  • Stressresilienz
  • dys-/harmonische Beziehungen
  • Arbeitsplatzsituation
  • Umgang mit den eigenen Grenzen / Körper etc.

Deshalb unterscheidet sich die zeitliche Entstehung und Ausprägung von Lebewesen zu Lebewesen.

Die Lebensweise unserer sogenannten „modernen Zivilisation“ unterscheidet sich sehr von Völkern, welche mit sich und der Natur deutlich mehr im Gleichgewicht leben. Stress und Arbeit folgen Ruhezeiten und Kontemplation. Die Ernährung ist weniger zuckerlastig, weniger Pesti-/Herbiziden und Schwermetallen ausgesetzt, mehr saisonal und aus regionalem Anbau. Mit Zunahme der Belastungen, die sich in unserem Körper anlagern, kann unser Körper seiner Fähigkeit zur Selbstheilung nicht mehr zur Genüge nachkommen. Er benötigt Unterstützung von außen, um nicht ernsthaft zu erkranken.

Die Naturheilkunde hat sich die Entgiftung zum Schwerpunkt gemacht. Wenn die Diagnostik eine überproportionale Ansammlung von Schadstoffen erbringt, wird sie als Basistherapie unterstützend zur eigentlichen Therapie eingesetzt. Ist man schon ernsthaft erkrankt, wird sie mehrmals wiederholt, wenn notwendig über Jahre.

Möchtest Du Deinen Körper in seiner Selbstheilung vor Ausbruch einer Erkrankung positiv unterstützen, empfehle ich einmal jährlich eine Entgiftungstherapie mittels homöopathischer Tropfen oder Injektionen über 6-10 Wochen durchzuführen. Am besten eignen sich die Zeit ab Mitte Februar bis Ostern – nicht umsonst kennt man in vielen Traditionen das sogenannte Fasten, welche eine sanfte Form der Entgiftung darstellt. Auch kann eine jährliche Fastenzeit mittels naturheilkundlicher Entgiftung intensiviert werden. Viele Schadstoffe werden im Fettgewebe zwischengelagert, weshalb dieses Vorgehen sinnvoll erscheint.

Auch habe ich Patienten, die sich den Herbst als Entgiftungszeit aussuchen, um ihr Immunsystem für die Winterzeit zu entlasten und somit zu stärken.

Um herauszufinden, ob Du Deinen Körper und seine Selbstheilungskräfte mit dieser Methode unterstützen kannst, vereinbare einen Termin in meiner Sprechstunde. Ich werde eine ausführliche Anamnese und Diagnostik durchführen und Dich individuell beraten.

Deine Nathalie